Einkaufsberater für die Grundausstattung Hundebedarf

Einkaufsberater für die Grundausstattung Hundebedarf – Hunde-Freunde.com

Die-Grundausstattung

Zieht ein Hund ein, wird eine ganze Reihe von Dingen benötigt. Eine gute Übersicht bietet unsere Einkaufsliste für Hundebedarf, die bei Welpen und erwachsenen Hunden ähnlich ist.

Ernährung

Nass- oder Trockenfutter

Ob Nass- oder Trockenfutter gegeben wird, kann der Halter entscheiden. Wichtig ist ein Produkt, das dem Alter, der Größe und der Aktivität des Hundes entspricht. Trockenfutter ist sauber und lässt sich gut bevorraten, Nassfutter bietet Hunden mehr Genuss bei der Mahlzeit. Tiefkühlfleisch kann gekocht oder roh gefüttert werden, allerdings bei Welpen unter einem Jahr ist Rohfütterung kritisch, weil die Verdauung noch nicht ausgereift ist und eventuell enthaltene Salmonellen die Gesundheit beeinträchtigen können. Gemischtfütterung ist auch möglich, doch sollte bei allen Optionen der tägliche Energiebedarf beachtet werden.

Zahnpflege

Zwischen den Zähnen verbleibendes Nassfutter führt zu schlechtem Atem. Zahnbeläge, die später zu hartem Zahnstein werden, müssen später in Narkose vom Tierarzt entfernt werden, sonst drohen Zahnfleischentzündungen oder Zahnverlust. Täglich ein Zahnpflegestick, Kaustreifen mit Chlorophyll oder Büffelhautknochen unterstützt die Zahngesundheit. Für Welpen gibt es weichere Sticks aus gedrehter Kälberblase oder Büffelhautschuhe. Im Handel erhältlich sind Hundezahnbürsten und Hundezahncremes. Das Zähneputzen gelingt besonders bei früher Gewöhnung.

Leckerlis

Mit einer kleinen Belohnung begreift der Welpe besser die Kommandos bei der Erziehung und wird schneller stubenrein. Hunde lernen durch Verknüpfen einer Aktion (Geschäft draußen erledigt) mit der Reaktion (bei Erfolg Belohnung). Auch Kaustreifen oder Hundekekse zählen zum Gesamtbedarf an Energie dazu, gegebenenfalls können sie durchgebrochen werden. Drops auf Milchpulverbasis sind mit ihrem hohen Kalorien- und Zuckergehalt nicht empfehlenswert.

Nahrungsergänzung

Darunter fallen Vitamine, Futteröle und Mineralstoffe. Die Rezeptur eines hochwertigen Futters ist diesbezüglich ausgewogen. Nahrungsergänzung ist sinnvoll in bestimmten Situationen, wie beispielsweise während und nach der Trächtigkeit oder bei alten und kranken Tieren. Für die Fütterungsart „Barfen“ (Rohfütterung) gibt es spezielle Mischungen, um die ausreichende Versorgung mit Spurenelementen und anderen Aufbaustoffen sicherzustellen.

Spezial- oder Diätfutter

Bei Futtermittelallergien kann ein unverträglicher Inhaltsstoff durch eine Ausschlussdiät gefunden werden. Bei Eiweißallergie wird dem Hund ein tierisches Protein gefüttert, mit dem er noch nie in Kontakt gekommen ist. Zu diesem Zweck bietet der Fachhandel Futter mit Fleisch von Känguru, Pferd, Strauß oder Büffel an. Ist der Auslöser bekannt, gibt es Futtersorten mit nur einer Proteinquelle. Bei Getreideallergie gibt man Futter mit Kartoffel, Topinambur oder Süßkartoffel, bei Glutenunverträglichkeit bleibt der Hund mit Hirse, Quinoa und Amarant beschwerdefrei. Buchweizen und Reis sind glutenfreie Getreidesorten. Soja, Weizen und Mais werden oftmals nicht so gut vertragen. Heilnahrung wird dauerhaft bei Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen gegeben, kalorienreduziertes Adipositas-Futter hilft bei Gewichtsabnahme, Aufbaufutter hingegen ist besonders energiereich. Verträgt ein Hund gar kein tierisches Protein, gibt es auch vegetarisches Spezialfutter.

 

Zu Hause

Futternäpfe

Benötigt wird je ein rutschfester Napf für Trinkwasser und Futter. Geeignet sind schwere Keramikschalen oder Nirostanäpfe mit einem Gummiring, denn Welpen stehen beim Fressen oft mit den Vorderfüßen im Futter oder schieben den Napf umher. Besonders bei großen Rassen empfiehlt sich eine Futterbar, die durch erhöhte Position der Näpfe Gelenke und Rücken schont. Speziell für Cocker Spaniel entwickelte Näpfe mit hohen Seitenwänden vermeiden Verschmutzungen der langen Ohren. Frisst der Hund zu schnell, bekommt er seine Ration in einem Schlingnapf mit dicken Noppen, wo er das Maul nicht so weit öffnen kann und das Futter um die Hindernisse herum langsamer aufnehmen muss. Ist ein Tier längere Zeit allein, sorgt ein Futterautomat mit Zeiteinstellung für die pünktliche Fütterung.

Bett/Korb/Kissen

Das Bett oder der gepolsterte Korb sollten ausreichend groß sein und herausnehmbare Kissen besitzen. Schwere oder alte Hunde benötigen eine feste, nicht zu dünne Unterlage. Schmerzlindernd bei Arthritis wirken Matratzen aus Memory-Schaumstoff, die sich der Körperform anschmiegen. Kissenfüllungen aus Dinkelspelz oder Styroporkugeln speichern zusätzlich die Körperwärme. Hochwertige Polsterbetten sind mit Reißverschlüssen gearbeitet, damit der Bezug gewaschen werden kann. Für den Außenbereich gibt es Kunststoffwannen mit perforiertem Boden.

Kuscheldecke

Auch Hunde fühlen sich erst so richtig wohl, wenn sie sich einkuscheln können. Kleine Rassen lieben es außerdem, sich komplett unter einer Decke zu verbergen. Spezialgewebe ist mit Anti-Floh-Wirkung ausgerüstet, pflegeleichte Fleece-Plaids können vorsorglich mit biologisch einwandfreiem Umgebungsspray behandelt werden.

Spielzeug

Welpenspielzeug aus Plüsch darf keine löslichen Teile aufweisen, die abgeknabbert und verschluckt werden können. Mit Wasser befüllte, eingefrorene Latexknochen oder Kauringe erleichtern den Zahnwechsel. Quitschis machen Welpen (und auch erwachsene Hunde) einfach nur verrückt und werden in kürzester Zeit in ihre Einzelteile zerlegt. Besser sind Artikel mit Oberflächenstruktur, die gleichzeitig die Zähne reinigen. Kurzweilige Beschäftigung bietet ein Kong oder Snackball, wo sich die Hunde die Leckerlis im Innern erarbeiten müssen. Vollgummispielzeug mit Kordel festigt bei gemeinsamen Zerrspielen die Bindung zwischen Hund und Halter. Intelligenzspielzeug in verschiedenen Schwierigkeitsgraden fördert die mentale Beschäftigung, doch auch spannende Suchspiele mit Leckerlis unter leeren Bechern oder in Papprollen versteckt machen genausoviel Spaß.

 

Auf Tour

Transportbox

Die Transportbox ist unerlässlich bei Autofahrten und im Zug, Flugboxen besitzen spezielle Verschlüsse, herausnehmbare Hängenäpfe für Wasser und Futter sowie gesicherte Metallgittertüren. Schwere Ausführungen können auf Rollen und mit Teleskop-Lenkstange leichtgängig bewegt werden. Tragbare Kunststoffboxen sollten schon in Hinblick auf den ausgewachsenen Hund gekauft werden. Größere Tiere fahren sicher in geräumigen Gitterboxen für den Kofferraum mit. In jedem Fall gilt, die Gehäuse müssen so groß sein, dass sich ein erwachsenes Tier darin hinstellen und umdrehen kann.

Tragetasche

Neben einer festen Box sind Tragetaschen geeignet für die kurze Fahrt zum Tierarzt, um beispielsweise das kranke Tier schonend zu transportieren oder es nach einem operativen Eingriff in Narkose sicher nach Hause zu bringen. Die Bahn und einige Fluggesellschaften akzeptieren Tragetaschen mit bestimmten Abmessungen und bis zu einem Höchstgewicht zur Mitnahme in der Fahrgastkabine. Modelle mit Reißverschlüssen dienen auseinandergelegt gleichzeitig als Reisebett für kleine Hunde.

Autogitter

Autogitter trennen die Ladefläche vom Insassenbereich ab. Ein stabiles Teleskopgitter mit Längs- und Querstreben aus Metall lässt sich passend zu fast jedem Automodell hinter den Sitzlehnen einspannen. Bei Bedarf kann es mit wenigen Handgriffen wieder entfernt werden. Nicht empfehlenswert sind Autonetze, da sie bei einem starken Bremsmanöver wirkungslos sind und den Hundekörper nach vorn katapultieren.

Anschnallsystem

Hunde, die an Autofahrten gewöhnt sind, können mit einem Anschnallsystem gesichert werden. Es besteht aus einem gepolsterten Brustgeschirr, dessen Ösen und Verschlüsse besonders verstärkt sind. Ein Kurzführer wird mit einem Ende am Geschirr eingehängt, das andere Ende ins Gurtschloss eingesteckt. Beim Kauf auf die Form des Metallteils achten, die jeweils passenden Autofabrikate sind auf der Verpackung angegeben.

Autodecke

Autodecken für die Rückbank halten hartnäckig haftende Hundehaare aus den Polstern heraus. Die Unterseite einer hochwertigen Textildecke ist mit rutschfester Beschichtung ausgestattet und in der Mitte teilbar, falls noch eine Person hinten sitzt. Daneben sollten Schlitze zum Durchführen der Sicherheitsgurtschlösser vorhanden sein. Schutzdecken aus Folie schützen das Autoinnere bei nassem Schmutz. Es gibt wannenförmige Ausführungen, die auch seitliche Türverkleidungen und die Rückenlehnen der Vordersitze abdecken. Die Befestigung erfolgt mit Saugnäpfen an der Scheibe und mit Schlaufen, die an den Kopfstützen eingehängt werden. Für Kombis gibt es ebenfalls Abdeckungen für die Ladefläche.
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Unterwegs füttern

Bei längeren Spaziergängen sollte immer eine Wasserflasche mit aufklappbarem Trinkbehälter mitgenommen werde und während einer längeren Autofahrt kann sich der Hund aus einem auslaufsicheren Wassernapf bedienen. Wenig Platz nehmen faltbare Näpfe aus Silikon oder Nylon ein, in denen Wasser und Futter gereicht werden.

Fahrradkorb

Sind die Ausflugsziele zu weit entfernt, können kleine Hunde in speziellen Fahrradkörben mitgenommen werden. Die Montage am Lenker und auf dem hinteren Gepäckträger ist möglich. Zusätzlichen Schutz vor plötzlichem Herausspringen bietet ein Oberteil aus Metalldraht sowie ein integrierter Gurt zum Anclipsen ans Halsband. Im Fachhandel sind klassische Weidenkörbe sowie praktische Nylonboxen mit eingearbeiteten Taschen für Zubehör erhältlich.

 

Für die Gassirunde

Brustgeschirr oder Halsband

Bei Welpen und stark ziehenden Hunden sind Brustgeschirre gesünder, da sie den Druck vom Halsbereich besser verteilen. Der Welpe kann in Notfällen schnell hochgehoben werden und temperamentvollen Hunden bleibt ein Luftröhrenkollaps erspart, der durch Schädigung der Knorpel entstehen kann. Halsbänder sollten zumindest eine Zugentlastung haben. Für Hunde, die gern ins Wasser gehen, sind Textilhalsbänder mit Click-Verschluss aus Kunststoff ideal. Teure Lederhalsbänder nehmen besonders Salzwasser übel und werden hart, Metallteile beginnen zu rosten. Im Laufe der Zeit werden Halsbänder zu klein. Die Weite ist richtig, wenn noch zwei Finger darunter geschoben werden können. Bei zu losen Halsbändern kann der Hund „bocken“ und den Kopf blitzschnell aus der Halsung herausziehen. Hunde, die das Laufen an der Leine nicht akzeptieren, lernen mit einem Erziehungsgeschirr, sich dem Tempo des Halters anzupassen. Dabei werden zwei schmale Bänder an der Brust eingehängt, unter die Achseln geführt und am Ende zusammengeführt in die Leine eingehängt. Bei Zug schneidet es dem Wildfang dann unangenehm ein, ohne den Hals abzuschnüren. Kettenwürger werden nicht mehr benutzt.

Leine

Die größtmögliche Freiheit genießt der Hund mit einer komfortablen Rollleine. Die Nylonschnur oder das Band wird durch eine Stahlfeder im Innern des Griffs dabei immer straff gehalten, bewegt sich aber mit. Dieses System ist für Hunde geeignet, die schon Kommandos befolgen. Bei Welpen ist bis dahin eine feste Leine sicherer und auch große und starke Hunderassen sind so besser aufgehoben. Leinen gibt es in verschiedenen Stärken und Längen auf das Gewicht des Hundes abgestimmt oft auch als Set passend zur Halsung in Leder, Kunstleder oder Textil. Bei Outdoor-Touren in Waldgebieten sind Schleppleinen in 5, 10 oder 15 Metern Länge angesagt. Auch hier gibt es Band oder Schnur. Schleppleinen sollten nicht zum Anbinden benutzt werden, denn manche Hunde werden sie einfach durchbeißen und entwischen.

Sicherheit im Dunkeln

Leuchthalsbänder sind keine Spielerei, sondern ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Zusätzliche Sichtbarkeit bewirken Leinen mit Leuchtstreifen. Leinen, Halsbänder, Halstücher und Überziehwesten werden ebenso aus reflektierendem Material angeboten. Leuchtanhänger fürs Halsband stören den Hund nicht, wenn sie im Nackenbereich angebracht werden. Bessere Ausführungen besitzen auswechselbare Knopfzellen, sodass eine mehrjährige Nutzungsdauer sich im Endeffekt besser bezahlt macht. Ein Hundemantel mit reflektierenden Details erhöht ebenso die Sichtbarkeit.

Adressanhänger

Büxt der vierbeinige Liebling einmal aus, können sich die Finder umgehend melden, sofern ein Anhänger mit der Telefonnummer des Besitzers am Halsband angebracht ist: Das ist besonders wichtig bei Urlaubsreisen. Leichte Nylonkuverts mit Papierzettelchen darin können über ein Halsband geschoben werden. Wasserdichte Adressanhänger gibt es in der Art einer SOS-Kapsel aus Metall und Kunststoff, als schmückendes Accessoire kommt ein gravierter Schmuckanhänger zur Geltung.

Gassibeutel

Jeder Hundehalter ist verpflichtet, die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners zu beseitigen. Kotbeutel-Rollen werden in praktischen Spendern gleich an die Leine angehängt, gefaltete Tüten aus Recycle-Papier sind ein Beitrag zum Umweltschutz. Mancherorts sind Gassibeutel gratis bei der Stadtverwaltung erhältlich oder hängen an beliebten Spazierwegen zum Mitnehmen bereit, ansonsten sind sie in Drogerien oder Heimtiermärkten erhältlich.

Outdoor-Spielzeug

Mit Outdoor-Spielzeug kommt keine Langeweile auf: Nasenarbeit mit befüllbaren Dummies, Holzhanteln zum Apportieren oder das geschickte Fangen geworfener Frisbee-Scheiben sind unterwegs genau so beliebt wie Ballschleudern. Für die Sommerzeit gibt es daneben eine Riesenauswahl an Wasserspielzeug.

Hundemantel

Hochfrequenz-Pfeife

Um den Hund zu rufen, können Besitzer über die ganze Hundewiese schreien und dann vielleicht das Pech haben, dass dann fünf Hunde und drei Kinder mit gleichem Namen angelaufen kommen. Besser ist es, sich eine für das menschliche Ohr kaum hörbare Hochfrequenzpfeife kaufen. Der Hund kann auf einen bestimmten Ton trainiert werden, der an der Pfeife eingestellt wird. Vorteilhaft ist diese geräuschlose Art der Kommunikation in Wohngebieten oder an Treffpunkten, wo viele Hunde zusammen sind. Bei Ausflügen in Wald und Flur kann ruhig die durchdringende Büffelhornpfeife benutzt werden.

 

Für die Pflege

Shampoo

Hundeshampoo ist auf den niedrigeren pH-Wert der Tierhaut eingestellt. Die Wirkung von Menschenshampoo ist beim Hund so, als würden wir mit Essig duschen. Verschiedene Düfte und Pflegesubstanzen für alle Fellarten stehen zur Auswahl, ebenso wie Pflegespülungen und Kämmhilfen (Entfilzungsspray). Für zwischendurch kann auch ein Trockenshampoo oder eine Schnellwäsche angewendet werden. Welpenshampoo ist besonders mild, Spezialshampoo für weißes oder schwarzes Fell frischt die Farbe auf. Medizinische Shampoos lindern Juckreiz (Anti-Itch) oder enthalten Wirkstoffe gegen Hautparasiten.

Bürste/Trimmer/Krallenschere

Bürsten können Naturborsten, Synthetikborsten oder Metallborsten haben. Silikon-Massagebürsten mit feinen oder groben Noppen streift man über die Hand. Bei einer praktischen Waschbürste kann in den Knauf Shampoo eingefüllt werden, was die tief gehende Reinigung von dickem Fell erheblich erleichtert. Fell-Entwirrer mit gebogenen Zinken sind zur Pflege langer, leicht verfilzender Haarpracht ideal, Striegel verleihen Stockhaar den letzen Schliff. Ein Trimmer besitzt eine oder mehrere geschliffene Schneiden, die beim Durchziehen dichte Unterwolle ausdünnen. Übermäßiges Haaren kann ein sogenannter Furminator oder ein ähnliches Gerät mit gleichem Wirkungsprinzip eindämmen. Schermaschinen ersparen teure Besuche beim Hundefriseur, doch sollten die Hundebesitzer vorher einmal zugeschaut haben, wie die Handhabung funktioniert. Eine zangenförmige Krallenschere liegt besser in der Hand als eine Krallenschere: Läuft der Hund zu wenig über Asphalt, müssen zu lange Nägel gekürzt werden.

Zeckenzange und Flohkamm

Ein kleines Erste-Hilfe-Paket für den Hund enthält eine Anleitung mit den wichtigsten Anweisungen für den Notfall sowie Verbandsmaterial. Im Frühjahr und im Herbst kommen ein feiner Flohkamm und die Zeckenzange zum Einsatz. Alternativ können Zecken mit gebogenen, geschlitzten Haken entfernt werden. Um Entzündungen zu vermeiden, muss die komplette Zecke mit Kopf herausgezogen werden. Drehen ist dabei unnötig, da Zecken kein Gewinde haben.

Bild: © Depositphotos.com / talitha_it

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